Medien zu BAföG- und Hartz-IV-Praxis

BAB und BAFöG

In der Tageszeitung „Neues Deutschland“ sind zuletzt zwei Artikel zur Praxis der Sozialbehörden erschienen, die deutlich widerspiegeln, womit es die Antragssteller und die Sozialanwälte zu tun haben.

Ein Artikel vom 04. Januar 2013 beschreibt die Problematik der Untätigkeit der Studentenwerke und Bezirksämter bei der Bewilligung von BAföG. Problematisch wird dies vor allem, wenn man deswegen zum Beispiel in Mietrückstände und die Gefahr einer fristlosen Kündigung gerät. Die Ämter klären nach der Erfahrung von Rechtsanwalt Schauer über die Möglichkeit des Vorschusses nach § 51 BAföG bei Erstanträgen auch nicht auf.

Ein weiterer Artikel vom 08. Januar 2013 berichtet über eine Sanktion im Hartz IV Recht. Ein Bezieher der Leistung wurde schikaniert, indem er mehrfach zum gleichen Computerkurs geschickt wurde. Als er sich weigerte, bekam er eine Leistungskürzung. Beides sind klassische Fälle anwaltlicher Tätigkeit. Wir können ihnen bei der erfolgreichen Durchsetzung ihrer Rechte helfen.